Steirische Wildmasthendln

 
Unsere Wildmasthendln haben nichts mit Wildgeflügel zu tun, sie verdanken ihren Namen der dunklen, wildähnlichen Fleischfarbe.

Frischluft und genügend Auslauf 

Wir erhalten die Eintagsküken von einer nahe gelegenen Bio-Brüterei. Die ersten vier Wochen bleiben die Tiere noch im heizbaren Aufzuchtstall, denn nur so ist der hohe Energiebedarf in den ersten Lebenswochen gesichert. Spätestens ab dem 28. Tag kommen die Tiere in den ungeheizten, größeren Stall. Hier haben die Tiere Zugang zu einem überdachten Außenklimabereich sowie zu Grünauslauf. Dort haben die Tiere die Möglichkeit nach Herzenslust zu scharren und Ihren natürlichen Bedürfnissen nachzugehen. Im Vergleich zu Ihren konventionellen Artgenossen haben unsere Wildmasthendln - ohne Berücksichtigung des Grünauslaufs - fast doppelt so viel Platz. Grünauslauf ist im übrigen im konventionellen Bereich nicht vorgeschrieben.

Mast ohne Hast

Unsere Wildhendl haben Zeit zum Wachsen. Nach etwa 70-90 Tagen werden die Tiere dann geschlachtet. In konventionellen Mastbetrieben hingegen, werden Hühner kaum älter als 35 Tage. Grund hierfür ist schlichtweg der Einsatz von Hochleistungsrassen. Die biologische Hühnermast hingegen, findet ihr Auslagen mit langsam wachsenden Rassen, welche optimal an die extensive Biofütterung angepasst sind. Durch dass langsame Wachstum können sich die Knochen proportional zur Fleischzunahme entwickeln und Gelenkschäden werden vermieden.

Kurze Transportwege - Hohe Qualität

Für eine hohe Fleischqualität ist uns ein kurzer Transportweg sowie die Vermeidung von Stress wichtig. Deswegen werden die Tiere direkt am Hof geschlachtet und danach sofort verarbeitet.